Unser Ansatz

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Wenn wir an tänzerische Bewegungsschönheit denken, sind wir immer noch von klassischen Vorstellungen geprägt. Was wäre aber, wenn wir die Sehgewohnheiten und Normideale des zeitgenössischen Tanzes hinterfragen und stattdessen die körperliche Vielfalt als ein wertvolles Instrument des künstlerischen Schaffens nutzen? Im Zeitgeist der sogenannten Krise, in der wir unserer Grundbedürfnisse bewusst werden, ist es unser Anliegen zu einer Gesellschaft beizutragen, in der Schwächen nicht stigmatisiert werden und Vielfalt als ein Grundprinzip der Gleichheit wahrgenommen wird. Als Schaffende und Zuschauer darstellender Künste möchten wir dazu beitragen, einen neuen Blick auf Schönheit zu entwickeln, womit wir gleichzeitig die Inklusion fördern und zwar nicht als Ausnahme, sondern als Norm.
Der Körper, der sich seiner Bewegung in Raum und Zeit bewusst ist, synchronisiert Verstand und Emotion auf das Erlebnis des Augenblicks. Deshalb tanzen wir, um uns und andere neu zu erfahren und diese Erfahrung mit anderen Menschen und den Zuschauern zu teilen.

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